Uhrzeit: 10:00 – 16.00 Uhr
Deutsches Sport- und Olympiamuseum-
Köln.
Mit Führung durchs Museum – Inklusive Mittagsimbiss.
Die Teilnahme ist kostenfrei!
Was hat Fußball mit dem Holocaust zu tun?
Gemeinsam mit euch möchten wir abseits von Klassenzimmern und Seminarräumen einen Thementag gestalten, der Fußball und Sport mit den (Über)Lebensgeschichten von Zeitzeug*innen des Holocausts verbindet.
Fußball hat eine immense Strahlkraft, ist Türöffner, Einladung, und nicht
zuletzt Spiegelbild der Gesellschaft, (auch) wenn wir uns mit Antisemitismus
beschäftigen.
Das zeigen uns z.B. die Geschichten Kurt Landauer, Julius Hirsch,
Gottfried Fuchs und Walther Bensemann, Pioniere des Deutschen Fußballs.
Individuelle und persönliche (Über)Lebensgeschichten berühren nicht nur, sie
sensibilisieren für Antisemitismus und Diskriminierung. Sie führen uns die Bedeutung
und Wesentlichkeit der Demokratie vor Augen und zeigen uns, wie relevant es ist,
selbst für demokratische Werte einzustehen.
Mitfühlen, Hinschauen, Hinterfragen:
Wir möchten euch befähigen, selbst als Zweitzeug*innen aktiv zu werden.
Darüber hinaus geben wir Impulse der Initiative “!Nie wieder” und kommen in den
Austausch zur Frage: Wie könnt ihr in eurem Verein aktiv werden und Haltung zeigen?
Die Veranstaltung richtet sich an Jugendvorstände,
Jugendleiter:innen, J-Teams, Jugendsprecher:innen,
Jugendtrainer:innen, Vorstandsmitglieder und
interessierte Fußballfreunde.
Ansprechpartner bei Rückfragen:
Robert Wagner
E-Mail: robert.wagner@faireinskultur.de
Tel: 0172 515 38 35
Mit Unterstützung des Kommunalen Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises, gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.
